Wer sich für das Investment in eine Videoproduktion entscheidet, hat ein Recht darauf zu wissen, was er für sein Geld bekommt. Und auch wer kreativ im Kundenauftrag arbeitet, tut gut daran, dass er mit dem Kunden ein gemeinsames Verständnis vom erwarteten Endprodukt herstellt.
Der Weg dazu führt in der Bewegtbildproduktion über Drehleitfäden und Drehbücher. Natürlich kann man sich auch anhand von Beispielen verständigen und schriftlich festhalten, was an Ihnen für das jeweilige Projekt Pate stehen kann und was nicht – das ist in jedem Fall ein geeigneter Weg, um sich über Stilistik, Bildsprache und Schnitt zu verständigen.
Wir bei sightseekerMEDIEN arbeiten aber auch gern mit einem Drehleitfaden oder Drehbuch. Bei Einstiegsproduktionen wie einer Videovisitenkarte enthält er vorwiegend erprobte Einstellungen und Szenen, die in Absprache mit dem Kunden umgesetzt werden. Je größer und aufwendiger die Produktion, desto mehr Aufwand sollte auch in ihre Vorbereitung gesteckt werden – dann macht es durchaus Sinn, ein individuelles Drehbuch zu erstellen und auch mit skizzenhaften Bildern zu versehen.
Das bedeutet Aufwand und somit auch Kosten – aber es minimiert das Risiko, an einander vorbei zu arbeiten.
Übrigens ist die Erstellung eines festen Drehleitfadens oder eines Standard-Drehbuchs auch immer dann sinnvoll, wenn Sie als Verlag oder Protal Ihren Kunden Videoproduktionen verkaufen wollen. Denn in einem solchen Dreiecksverhältnis aus Verlag, Endkunde und Videoproduktion sollte eine allgemein verbindliche Leistungsbeschreibung als übergreifende “Spielregel” auf den Tisch – das erleichtert allen das Miteinander und bietet einen guten Maßstab bei etwaigen Konflikten.