Die Begriffe Digitale Videoproduktion und Filmproduktionen werden im alltäglichen Sprachgebrauch häufig gleichgesetzt und immer wieder miteinander verwechselt. Obwohl sie einen gemeinsamen Ursprung haben, findet die Filmproduktion auf Celluloid Basis statt, während die digitale Videoproduktion nur das digitale Bild verwendet. Dies ist ein entscheidender Unterschied.
Die rasanten Veränderungen in diesem Bereich bleiben nicht ohne Folgen. Während für die herkömmliche Filmproduktion ein umfangreicher Personalstab für verschiedene Arbeitsschritte und auch eine aufwendige Ausstattung benötigt werden, wird die Videoproduktion digital abgewickelt.
Die Pluspunkte der digitalen Videoproduktion liegen dabei klar auf der Hand. Sie spart Kosten, Zeit und Aufwand. Und dies bei gleich bleibender, wenn nicht höherer Qualität als bei der klassichen Filmproduktion. Denn mit wenigen qualifizierten Mitarbeitern können kleine wie große digitale Videoproduktionen schnell und mit moderatem Arbeitsaufwand realisiert werden. Die Produktionsschritte von der Digitalisierung bis zum Vertrieb finden in einem Arbeitsablauf statt. Die Videos können immer digital versendet werden. Dies eröffnet auch neue Möglichkeiten der Vermarktung.
Der Einsatz von digitalen Filmen ist heute in vielen Fällen Teil des strategischen Marketings. Digitale Videoproduktionen werden für verschiedene Zwecke genutzt, weil sie mittlerweile bezahlbar geworden sind. So werden sie für die Websitengestaltung zum Download, im Fernsehbereich wie auch für Produktpräsentationen verwendet. Somit stellen sie einen unschätzbaren Vorteil gegenüber klassischen Produktions- und Marketingformen dar.