Noch vor rund zwei bis drei Jahrzehnten wurde vorwiegend von Industriefilmen gesprochen, da sich damals nur Großunternehmen aus Industrie und Handel die Produktion von Wirtschaftsfilmen leisten konnten. Doch neue technische und organisatorische Rahmenbedingungen von Filmproduktionen, wie sich auch sightseekerMEDIEN intensiv nutzt, führen zu einem starken Preisverfall, so dass sich auch klein- und mittelständische Unternehmen die Produktion von Wirtschaftsfilmen leisten können. Heute werden sie in der Regel digital hergestellt – Videoproduktionen sind sehr viel kostengünstiger als Celluloid.
Was sind die üblichen Inhalte des Wirtschaftsfilm?
- Filme, die die Entwicklungstätigkeit, das technische Know-how oder die Produktion eines Unternehmens in den Mittelpunkt stellen – sie können entweder auf breite Nutzerkreise oder aber Experten ausgerichtet sein
- Imagefilme, die die allgemeine Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und seine Nutzendimensionen in den Vordergrund stellen
- Produktvideos, die die Anwendung und den Nutzen konkreter Produkte und Services dokumentieren und vermitteln
- Schulungsfilme, die zur internen Aus- und Weiterbildung genutzt werden,
- Recruitmentvideos, die dem Zweck dienen, Berwerber für das Unternehmen anzusprechen und zu interessieren
- Allgemein wirtschafts- und sozialpolitische Themen mit Bezug zum auftraggebenden Unternehmen, die eine breite Öffentlichkeit ansprechen
Mittlerweile ist die Bandbreite möglicher Wirtschaftsfilme sehr groß. Wer darüber nachdenkt, mehrere solcher Produktionen zu beauftragen, sollte zuvor mit erfahrenen Partnern wie SightseekerMedien eine Videostrategie für das eigene Unternehmen definieren, um Produktion und Verbreitung möglichst kosteneffizient zu gestalten.
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